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Wie man einen Terraria-Server erstellt

Von Benjamin D. · PDG

· 2 Min. Lesezeit

Wie man einen Terraria-Server erstellt
Inhaltsverzeichnis

Ein Terraria-Server gehört zu den einfachsten des Genres, und genau deshalb wird bei der Einrichtung geschludert. Die Fehler zeigen sich erst, wenn der erste Freund nicht hineinkommt.

Dedizierter Server oder offene Runde

Terraria erlaubt es, eine Welt aus dem Spiel heraus zu öffnen, aber dann existiert sie nur hinter der Maschine des Gastgebers. Ein dedizierter Server hält die Welt dauerhaft verfügbar.

Was man braucht

Serversoftware, einen offenen Port und sehr wenig Speicher. Terraria ist hier außergewöhnlich genügsam — anspruchsvoll wird es erst mit großer Welt und Mods.

Der Port

Terraria nutzt einen einzigen TCP-Port. Ist er geschlossen, sieht niemand den Server und niemand kann sich direkt verbinden.

Welt erstellen oder einspielen

Der Server kann eine neue Welt erzeugen oder eine vorhandene nutzen. Eine Einzelspielerwelt einzuspielen ist der übliche Einstieg.

Die Weltgröße steht sofort fest

Klein, mittel oder groß wird bei der Erstellung gewählt und ändert sich nie. Eine große Welt bedeutet mehr Abenteuer, aber auch eine schwerere Datei.

Das Passwort

Ein Server ohne Passwort steht jedem offen, der die Adresse kennt. In Terraria heißt das, dass ein Fremder die Basis abbauen und Truhen leeren kann.

Die Spielerobergrenze

Standardmäßig nimmt der Server acht Spieler. Man kann erhöhen, aber jeder Spieler lädt zusätzliche Weltbereiche: schrittweise erhöhen.

Die erste Verbindung

Vor der Einladung der Gruppe verbindet man sich selbst. Lädt die Welt und erscheint die Figur, ist die Einrichtung in Ordnung.

Häufige Fehler

Geschlossener Port und die falsche Weltdatei. Beides wirkt zunächst gleich: Der Server läuft, aber nichts passiert.

Sauber herunterfahren

Terraria schreibt die Welt beim Beenden. Den Prozess mitten im Schreiben abzuschießen bleibt die häufigste Ursache für eine verlorene Welt.

Den Seed notieren

Ohne den Seed lässt sich dieselbe Welt nicht wieder erzeugen. Er gehört zu den Sicherungen.

Das meiste davon ist eine Frage der Organisation, nicht der Technik: Die Entscheidungen fallen vor dem Start, die Sicherungen müssen tatsächlich laufen, und die Regeln schreibt man, solange noch nichts passiert ist. Unser Terraria-Server mieten übernimmt den Teil, den von Hand zu machen keinen Sinn ergibt — automatische Sicherungen, tModLoader-Unterstützung und sofortiger Start, dazu ein Panel, über das Einstellungen, Dateien, Mods und Neustarts ohne Kommandozeile laufen.

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