Wo Base bauen ARK Survival Ascended, um optimale Sicherheit, Ressourcenzugang und Komfort zu garantieren? Diese Frage stellt sich jeder Spieler zu Beginn seiner Reise. Die Wahl des perfekten Standorts und die technische Umsetzung entscheiden über Erfolg oder Scheitern. In diesem Guide 2025 erfährst du alle bewährten Strategien, Biome-Vergleiche und Performance-Tipps für deinen ARK-Server.

Die wichtigsten Kriterien für den idealen Standort zum Base bauen ARK

Beim Base bauen ARK Survival Ascended entscheiden mehrere Faktoren über die Langzeittauglichkeit deines Stützpunkts. Zunächst musst du die Balance zwischen Ressourcenverfügbarkeit, Sicherheit vor aggressiven Dinos und strategischer Position abwägen. Ein guter Standort bietet:

  • Nähe zu Metall, Kristall und Obsidian: Späte Technologiestufen erfordern diese Rohstoffe in großen Mengen
  • Wasserquelle: Unverzichtbar für Bewässerung, Kochen und einige Tierzuchten
  • Natürliche Barrieren: Klippen, Flüsse oder enge Täler minimieren Angriffsvektoren
  • Flache Baufläche: Erleichtert große Strukturen und Dinosaurier-Gehege
  • Angemessene Entfernung zu Spawn-Zonen: Zu nah = ständige Raids, zu weit = erschwerte Rückkehr nach Tod

Für Multiplayer-Server ist die Nähe zu wichtigen PvP-Zonen oder Handelsrouten relevant. Auf einem dedizierten ARK Survival Ascended Server von Nexus Games, angetrieben vom AMD Ryzen 9 7950X3D und DDR5-ECC-RAM, profitierst du von flüssigem Gameplay selbst in dicht bebauten Gebieten mit hunderten Strukturen und aktiven Dinos.

Biome-spezifische Vor- und Nachteile

Biom Vorteile Nachteile
Küste (Süd) Anfängerfreundlich, viele Basisressourcen, moderates Klima Überlaufen auf PvP-Servern, begrenzte Metall-Spawns
Redwood-Wald Holz im Überfluss, versteckte Plattformen möglich, mittlere Ressourcendichte Thylacoleo-Terror, schwierige Verteidigung am Boden
Berge (Nord) Metall/Kristall/Obsidian in Hülle und Fülle, schwer zugänglich für Angreifer Extremes Wetter, gefährliche Raubtiere, knappe Bauflächen
Wüste Öl- und Schwefel-Zugang, offenes Terrain für große Bases Hitze-Management, Sandstürme, Deathworms
Sumpf Zement-Rohstoffe (Chitin/Keratin), Seltene Blumen Krankheiten, Kaprosaurus-Diebstahl, Sarcosuchus-Gefahr
Schnee Hochsicherheit durch Isolation, Pelz-Tierzucht Kälte tötet unvorbereitete Spieler, Dire Wolves und Yutyrannus

Die Wahl hängt von deinem Spielstil ab: PvE-Spieler bevorzugen oft den Komfort der Südküste, während PvP-Clans versteckte Bergfestungen oder Höhlenbasen nutzen. Das offizielle ARK Wiki bietet detaillierte Karten mit Ressourcen-Spawns.

Bauplanung und Strukturoptimierung für maximale Performance

Sobald du den Standort gewählt hast, beginnt das eigentliche Base bauen ARK. Die Architektur muss sowohl funktional als auch performancefreundlich sein. Hier die wichtigsten Regeln:

Fundamentierung und Stabilität

Jede Struktur in ARK basiert auf einem Stabilitätssystem. Beginne immer mit Fundamenten oder Säulen, nie mit einfachen Böden. Die Stabilität sinkt mit jedem weiteren Block, daher:

  • Nutze Säulen alle 4-6 Fundamente, besonders bei Überhängen
  • Deckenhöhe: Standard = 2 Wände, für Dino-Tore mindestens 3-4 Wände
  • Vermeide übermäßiges “Stacking” (Etagen über 10 ohne Säulen) – erhöht Lag

Material-Progression

Die Materialwahl beeinflusst Schutz, Kosten und Wartung:

  1. Stroh: Nur für erste Notunterkünfte (brennbar, keine Isolierung)
  2. Holz: Frühe Bases, anfällig für große Dinos und Feuer
  3. Stein: Goldstandard für PvE, resistent gegen die meisten Dinos
  4. Metall: PvP-Pflicht ab Mid-Game, schwer zu raiden
  5. Tek: Endgame, erfordert Boss-Siege, bietet High-Tech-Funktionen

Auf leistungsstarken Servern wie denen von Nexus Games, die mit NVMe-SSDs und 1 Gbps Netzwerk ausgestattet sind, laden selbst massive Metall- oder Tek-Strukturen ohne spürbare Verzögerung.

Raumplanung und Zonierung

Eine durchdachte Base-Layout spart Zeit und Ressourcen:

  • Crafting-Hub: Zentraler Raum mit Schmiede, Fabrikator, Chemiebänken – kurze Laufwege
  • Lagerbereich: Dedizierte Vault-Räume mit Klimaanlage für verderbliche Waren
  • Dino-Gehege: Getrennte Zonen für Züchter, Kampfdinos und Arbeiter (Ankylos, Doeds etc.)
  • Verteidigungsring: Pflanzen-X-Türme, Auto-Türme (PvP), Bärenfallen an Zugängen
  • Luftabwehr: Erhöhte Plattformen mit Geschützen gegen Wyverns/Griffins

Performance-Tipps für Base bauen ARK auf dedizierten Servern

Selbst mit High-End-Hardware kann eine schlecht optimierte Base zu Rucklern führen:

# Server-INI-Tweak für bessere Base-Performance
[/Script/ShooterGame.ShooterGameMode]
StructurePreventResourceRadiusMultiplier=0.5
MaxStructuresInRange=10500
bDisableStructurePlacementCollision=False

Weitere Optimierungen:

  • Limitiere Lichtquellen (Fackeln/Lampen) – nutze stattdessen wenige Leuchtpfosten
  • Vermeide hunderte separate Fundamente – nutze Snap-Points
  • Cryo-Pods für inaktive Dinos statt ständiger Render-Last
  • Räume alte Strukturen regelmäßig auf (Autozerfall-Timer prüfen)

Wenn du mods nutzen möchtest – etwa für erweiterte Baumöglichkeiten –, lassen sich auf einem ARK-Server von Nexus Games CurseForge-Mods mit einem Klick über das Panel installieren.

Verteidigungsstrategien und Raid-Schutz

Eine Base ist nur so gut wie ihre Verteidigung. In PvP-Umgebungen ist Base bauen ARK gleichbedeutend mit Festungsbau. Selbst in PvE schützen diese Maßnahmen vor wilden Dinos und Bugs.

Passive Verteidigung

  • Mehrschichtige Mauern: Mindestens 3-4 Metallwände um kritische Bereiche (Vaults, Tek-Replikator)
  • Honeycomb-Design: Platziere leere Fundamente/Wände um die eigentliche Base – Angreifer verschwenden C4
  • Mesh-Schutz: Fundamente unter der Erde verhindern “Meshing”-Exploits
  • Turret-Caps beachten: Offizielle Server limitieren Auto-Türme pro Bereich (meist 100)

Aktive Verteidigung

Abwehr-Typ Effektiv gegen Schwachstellen
Auto-Türme (Schwer) Infanterie, fliegende Dinos Hoher Ammo-Verbrauch, Turtle-Soaking
Pflanzen-X Langsame Ziele, Area Denial Dünnere Rüstungen durchdringen sie nicht
Tek-Geschütze Mechanische Dinos, Tek-Rüstung Element-Kosten, Tek-Tier erforderlich
Velonasaur (gezähmt) Raketen abfangen, Drohnen Anfällig für Giganotosaurus-Rushes

Offline-Raid-Schutz (ORP)

Viele privaten Server bieten ORP-Systeme an, die Strukturen während der Abwesenheit invulnerabel machen. Wenn du einen eigenen Server betreibst, kannst du folgendes Mod-System nutzen:

# Beispiel: ORP-Konfiguration (Mod erforderlich)
ORP.Enabled=True
ORP.ActivationDelay=900  # 15 Minuten nach letztem Tribe-Logout
ORP.DamageMultiplier=0.01  # 99% Schadensreduktion

Auf leistungsstarken Servern mit 16 Kernen des AMD Ryzen 9 7950X3D können selbst intensive Raid-Events ohne Serverabstürze abgewickelt werden – ein kritischer Faktor in Hochrisiko-PvP-Szenarien.

Erweiterte Bau-Techniken und Community-Tricks

Erfahrene Spieler nutzen fortgeschrittene Techniken, um jenseits der Standard-Snap-Points zu bauen:

Pillar-Spam und Landclaim

Durch strategisches Platzieren von Säulen kannst du große Gebiete “claimen”, ohne die volle Base-Struktur zu errichten. Vorsicht: Viele Server haben Anti-Spam-Regeln.

Underwater-Bases

Unterwasserbasen bieten natürlichen Schutz vor Landangriffen:

  • Nutze Vakuum-Kompartimente (Tek) für luftgefüllte Räume
  • Basilosaurus oder Tuso als Wächter
  • Zugang nur über versteckte Luftschleusen

Höhlenbasen

Manche Höhlen erlauben Bauten (Server-abhängig). Vorteile:

  • Nur ein Eingang zu verteidigen
  • Natürliche Ressourcen-Spawns
  • Versteckt vor Aufklärern

Nachteile: Enge Räume, oft Artefakt-Höhlen (häufige Besucher), Bauverbote auf offiziellen Servern.

Fliegende Plattformen (Quetzal/Titan)

Mobile Bases auf Plattform-Sätteln bieten ultimative Flexibilität, sind aber anfällig für gezielte Angriffe und haben Strukturlimits.

Die Modding-Community hat Tools wie S+ (Structures Plus) oder Awesome Spyglass entwickelt, die Baukomfort massiv erhöhen. Auf einem Nexus Games ARK-Server lassen sich solche Mods direkt über das Panel vorinstallieren – kein manuelles FTP-Gefummel nötig.

Standort-Empfehlungen nach Map

Jede ARK-Map hat ihre “Meta”-Standorte:

The Island

  • Hidden Lake (Nordost-Herbivore-Island): Isoliert, sichere Ressourcen
  • Vulkan-Basis: Metall/Obsidian massenhaft, aber extreme Hitze
  • Redwood-Plattform: Versteckt, schwer zu erreichen

Scorched Earth

  • Grüne Oase (Mitte): Wasser + Wyvern-Trench-Nähe
  • Canyons: Enge Verteidigung, Hitze-Management erforderlich

Aberration

  • Fertile Lake (Biolumineszenz-Zone): Zentral, alle Ressourcen
  • Grüne Zone (Oberfläche): Nur für Tek-Bases (Strahlung)

Extinction

  • Sanctuary City: No-Build-Zonen beachten, OSD-Verteidigung
  • Desert-Domes: Versteckt, Element-Venen-Zugang

Genesis 1/2 & Fjordur

  • Genesis: Missionsabhängige Basen in geschützten Zonen
  • Fjordur: Asgard (Riesenbaum-Plattformen), Jötunheim (Tek-Ressourcen)

Für Custom-Maps oder neue DLCs empfiehlt sich ein flexibler Server, der schnelle Map-Wechsel erlaubt. Nexus Games bietet hier dank KVM-Virtualisierung und 24/7-Support die nötige Infrastruktur.

Zusammenfassend: Der Erfolg beim Base bauen ARK Survival Ascended hängt von strategischer Planung, technischer Umsetzung und der richtigen Server-Performance ab. Mit den hier beschriebenen Biome-Analysen, Bau-Optimierungen und Verteidigungsstrategien legst du das Fundament für eine uneinnehmare Festung. Ein leistungsstarker dedizierter Server mit AMD Ryzen 9 7950X3D, DDR5-ECC-RAM und vorinstallierbaren Mods wie bei Nexus Games eliminiert technische Engpässe und lässt dich dich auf das konzentrieren, was zählt: Überleben und Dominanz.

FAQ

Welche Fundament-Technik verhindert am besten Mesh-Angriffe beim Base bauen ARK?

Platziere ein vollständiges Fundament-Grid unter deiner gesamten Base, mindestens 2 Fundamente tief. Zusätzlich kannst du “Anti-Mesh-Säulen” in regelmäßigen Abständen setzen, die bis unter die Textur reichen. Server mit aktiviertem Anti-Mesh-System (wie bei Nexus Games standardmäßig konfiguriert) erkennen und eliminieren Spieler, die versuchen, durch den Boden zu glitchen.

Wie viele Auto-Türme sollte ich pro 50 Fundamente beim Base bauen ARK einplanen?

Auf offiziellen Servern gilt meist ein Limit von 100 Türmen pro Radius (38 Fundamente). Optimal sind 60-80 Heavy Turrets für kritische Bereiche (Vault-Raum, Tek-Transmitter), ergänzt durch 40-60 Pflanzen-X für Flächendeckung. Achte auf überlappende Schussfelder und Reserve-Ammo in geschützten Boxen. Private Server erlauben oft höhere Limits – prüfe die Server-Regeln.

Kann ich beim Base bauen ARK Survival Ascended noch während des Baus die Map wechseln ohne alles zu verlieren?

Nein, Strukturen sind map-gebunden. Für Map-Wechsel musst du Dinos und Items via Uploadterminal (Obelisk, Drops, Tek-Transmitter) transferieren. Strukturen können nicht mitgenommen werden. Plane daher vor Baubeginn die langfristige Map-Wahl. Auf Cluster-Servern (mehrere verbundene ARK-Server) kannst du Charaktere und Dinos zwischen Maps transferieren – Nexus Games bietet solche Cluster-Setups auf Anfrage.

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